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Huf-Entwicklungskompetenz
Wir entwickeln unsere Produkte in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden. In den Huf-Entwicklungsabteilungen in Velbert (Nordrhein-Westfalen), Günding (Bayern), Milwaukee (USA, Wisconsin), Chonan (Korea) arbeiten mehr als 200 Ingenieure und Konstrukteure. Huf versteht sich als Gesamtdienstleister, der seine Kunden aus der Automobilindustrie vor Ort durch Resident Engineers betreut. Ursprünglich lag die Kernkompetenz von Huf in der Entwicklung mechanischer Produkte. Schon Anfang der 80er Jahre hat man damit begonnen, zusätzliches Elektronik-Know-how ins Unternehmen zu holen, was dazu führte, dass das Unternehmen heute in der Entwicklung mechatronischer Produkte im Segment CASIM führend ist. CASIM steht für Car Access, Security and Immobilisation. Produktentwicklung versteht man bei Huf als Gesamtdienstleistung aus Hard- und Software. Durch die Weiterentwicklung der Huf-Produkte wurde die Diebstahlsicherung bei Fahrzeugen deutlich verbessert. Die Produktentwicklung bedient sich modernster Verfahren. Im Simulationsverfahren wird während der Entwicklung das Verhalten des Produkts simuliert. Auf diese Weise kann man in einem sehr frühen Stadium Toleranzen berechnen und die Produkte optimieren. Zur Spannungsberechnung wird die Finite-Elemente-Methode eingesetzt. Erste über Fused Deposit Modelling (FDM) erzeugte Anschauungsobjekte aus Kunststoff zeigen, wie das Produkt später einmal aussehen wird. Der Huf-Musterbau erstellt Handmuster und Prototypen und montiert Vorserienteile, damit man sehen kann, wie sich das Produkt verhält. In der Versuchsabteilung werden Produkte unter extremen Bedingungen auf Haltbarkeit, Funktion, Dichtigkeit usw. getestet. Darüber hinaus erstellt Huf Designstudien. In diesen Studien werden Vorschläge entwickelt, wie Produkte gestaltet werden können und mit welchen Materialen die Produkte ausgeführt werden können. Funktionsbeispiel Passive Entry
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