Medieninformation

Leichter, effizienter und noch zuverlässiger – Huf setzt mit dem Kick-Sensor 3.0 neue Maßstäbe

Huf setzt als Erfinder des Kick-Sensors seit Jahren den weltweiten Standard für den kontaktlosen Kofferraumzugang. Mit der dritten Generation legt der Automobilzulieferer für sichere Zugangs- und Autorisierungssysteme die Messlatte noch ein Stück höher: Der Kick-Sensor 3.0 arbeitet noch effizienter, ist noch leichter und kann dank seiner kompakten Bauweise in nahezu allen Fahrzeugen verbaut werden. Weiterer Pluspunkt: Die neue Software erkennt in Kombination mit einer überarbeiteten Sensorik die Fußbewegung zur Öffnung der Kofferraumklappe genauer und ist auch gegen Störfrequenzen gewappnet. Updates via LIN-Bus reduzieren den Service-Aufwand in den Werkstätten.

Trends wie die Elektromobilität und die fortschreitende Digitalisierung zahlreicher Fahrzeugkomponenten bringen auch für den Kick-Sensor neue Herausforderungen mit sich. Beispiel: autonomes Fahren. Die Vielzahl an Sensoren, die zur Ortung des Fahrzeugs und zur Kommunikation für eine vernetzte Mobilität benötigt werden, können die Zuverlässigkeit des Kick-Sensors beeinflussen. „Nicht nur aus diesem Grund haben wir den Kick-Sensor grundlegend überarbeitet“, erklärt der bei Huf für den Kick-Sensor verantwortliche Produkt-Manager Steffen Leib. „Dank einer neuen Steuereinheit und noch besseren Sensorleitungen funktioniert unser neuestes Produkt sogar bei starken elektromagnetischen Einflüssen zuverlässig. Der Kick-Sensor 3.0 übertrifft zum Beispiel die Herstellervorgaben für elektromagnetische Verträglichkeit um den Faktor zwei. Zudem verbessert er den Werkstatt-Service: Dank des integrierten LIN Bootloaders können Software-Updates jetzt bequem über den Fahrzeug-Diagnosestecker eingespielt werden. Und was Fahrzeughersteller zusätzlich erfreuen wird: Dank seiner zuverlässigen Kick-Erkennung funktioniert der Kick-Sensor in 95 Prozent aller aktuellen Fahrzeugmodelle ohne eine individuelle Parameteranpassung“, so Leib weiter.

Die Huf-Entwickler haben den Kick-Sensor in zahlreichen weiteren Punkten verbessert. Überzeugt die Vorgängerversion bereits mit einem geringen Stromverbrauch, sinkt dieser beim neuesten Kick-Sensor nochmals um die Hälfte. Beim Gewicht spart der Kick-Sensor ebenfalls ein und wiegt 20 Prozent weniger. Auch beim Bauraum punktet er mit mehr Zurückhaltung: Das elektronische Steuergerät fällt deutlich kompakter aus und passt mit einer um ein Drittel verringerten Bauhöhe nicht nur in jede Fahrzeugheckschürze, sondern findet sogar in Seitenschwellern Platz. So können auch elektrische Seitenschiebetüren bequem per Kick geöffnet werden. Zu dieser hohen Skalierbarkeit tragen auch die unterschiedlichen Sensorleitungen mit individuell anpassbaren Halterungen bei.

Das Gehäuse der elektronischen Steuereinheit ist nicht nur kompakter, es wurde ebenso wie die Ummantelung der Sensorleitungen deutlich verstärkt. So ist der Kick-Sensor künftig noch besser vor Staub, Schmutz und Witterungseinflüssen geschützt. Die Temperaturfestigkeit legt im Vergleich zum Vorgängermodell um ein Fünftel zu. Der neue Kick-Sensor gewinnt damit an Robustheit und arbeitet auch unter Extrembedingungen noch zuverlässiger.

Huf setzt seit einem Jahrzehnt Maßstäbe beim Kick-Sensor

Mit der neuesten Generation des Kick-Sensors schreibt Huf seine Erfolgsgeschichte fort, die vor einem Jahrzehnt begann. 2011 hat Huf den Kick-Sensor bei Volkswagen und Audi eingeführt. Kamen anfangs ausnahmslos Oberklassefahrer in den Genuss dieses Komfort-Features, profitieren heute auch Besitzer von Mittelklasseautos und Kompaktwagen vom Kick-Sensor. Mittlerweile erzielt Huf mit dem Kick-Sensor einen weltweiten Marktanteil von über 40 Prozent und beliefert namhafte Kunden weltweit. Im Volkswagen-Konzern bereichert der Kick-Sensor zahlreiche Modelle – von VW Passat und Tiguan über Škoda Kodiaq, Audi A4 und Q5 bis hin zum Porsche Panamera. Weitere Automobilkonzerne wie Toyota, PSA und GM setzen bei ihren globalen Fahrzeugplattformen ebenfalls auf den Huf Kick-Sensor.

In China kommt der Kick-Sensor unter anderem in Fahrzeugmodellen von BYD und Dongfeng zum Einsatz. Die BYD-Tochter Denza, die ausschließlich Elektrofahrzeuge anbietet, vertraut seit 2018 auf den Huf Kick-Sensor. 2020 zog die Schwestermarke ARCFOX nach und präsentierte mit dem α-T das erste reine Elektrofahrzeug. Die Heckklappe dieses Premium-SUVs lässt sich auf Wunsch mit dem Kick-Sensor von Huf öffnen, schließen und sogar anhalten.

Download (zip)
Medienkontakt

Michael Gorissen
Public Relations Manager
T +49 2051 272 1988
Michael.Gorissen@huf-group.com

Hinweis zur Verwendung von Bildern und Videos
Huf-2-contact-lahaye
Dr. Maria Lahaye-Geusen

Vice President Communications
T +49 2051 272 572
Maria.Lahaye-Geusen@huf-group.com

Huf-2-contact-gorissen
Michael Gorissen

Public Relations Manager
T +49 2051 272 1988
Michael.Gorissen@huf-group.com