1 millionster VW Käfer 1955 Huf Historie
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Huf-Historie: Automobilzulieferer seit mehr als einem Jahrhundert

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Die Huf-Historie bietet eine Fülle faszinierender Highlights. Seit mehr als einem Jahrhundert schreibt der Automobilzulieferer als führender Spezialist für sichere Fahrzeugzugangs- und Autorisierungssysteme automobile Geschichte. Bereit für einen spannenden Streifzug durch die Huf-Historie? Wir nehmen Sie mit auf eine bewegende Zeitreise mit zahlreichen „Schlüsselmomenten“.

Text: Michael Gorissen

Ganz gleich, ob spektakulärer Sportwagen, praktisches Alltagsauto oder vielseitiger Familien-Van: Viele ikonische Automodelle haben Komponenten von Huf an Bord – angefangen bei Türgriffen über Schlüssel und Schriftzüge bis hin zu kompletten Schließgarnituren. VW Käfer, Opel „Laubfrosch“ und Manta, Ford 12M, 15M und 20M, BMW Isetta und BMW 205/502, der legendäre „Ponton“-Mercedes der Baureihe W120, Mercedes SL, BMW Z8, … – die Liste der Legenden auf Rädern, in denen das Know-how von Huf zum Einsatz kommt, ist lang.

Automobilzulieferer Huf: Erfolgsgeschichte begann mit Schlüsseln und Schlössern für Möbel

Heute wie damals setzt der Automobilzulieferer Huf als Innovationstreiber Trends in der Automobilindustrie und bietet seinen Kunden Produkte für noch mehr Komfort und Sicherheit – Produkte mit hoher Diebstahlsicherheit, sehr guter Haltbarbarkeit und individuellem Design. Davon zeugen zum Beispiel moderne Zugangslösungen wie Funkschlüssel, Phone as a Key und das neue Light Touch Emblem, flächenbündige Türgriffe, elektronische Lenkungsverriegelungen oder der Autoschlüssel der Zukunft mit UWB, BLE und NFC.

Für begeisterte Autofahrer stehen zwei Dinge ganz oben auf der Wunschliste: Einsteigen und Losfahren. Was die wenigsten wissen: Den besonderen Moment des Einsteigens prägt Huf seit einem Jahrhundert mit. 1920 öffnete Huf mit seinen Schließsystemen erstmals ein Auto und damit zugleich die Tür zu einer erfolgreichen Zukunft in der Automobilindustrie. In den folgenden mehr als 100 Jahren hat sich die Schloss- und Beschlagfabrik aus der Stadt Velbert am Rande des Ruhrgebiets zu einem global aufgestellten Unternehmen mit über 7.000 Mitarbeitern entwickelt.

Huf advertisement side door lock with remote control 1929

Vom Möbel ins Automobil: Die ersten Autoschlösser und Türgriffe von Huf konnten ihre Herkunft nicht verleugnen – hier ein Katalog aus den späten 1920er Jahren.

Huf advertisement Motor Zeitung 1928

Huf-Werbeanzeige aus dem Jahr 1928.

Huf beliefert heute nahezu alle Automobilhersteller weltweit und der führende Spezialist für sichere Fahrzeugzugangs- und Autorisierungssysteme. Ein Garant für den Erfolg: Huf hat die Kunden und ihre Bedürfnisse stets in den Mittelpunkt gestellt und dabei den Markt für Fahrzeugzugangs- und Autorisierungssysteme maßgeblich mitbestimmt.

Am 17. Juni 1908 gründeten Ernst Hülsbeck und August Fürst die Hülsbeck & Fürst GmbH und bezogen eine 200 Quadratmeter große Werkstatt in der Innenstadt von Velbert. Dort stellte die kleine Firma Schlösser und Schlüssel für die Möbelindustrie her – vom massigen Wandschrank bis zur filigranen Glasvitrine. Huf machte sich schnell als zuverlässiger Lieferant hochwertiger Produkte einen Namen und baute sich rasch einen soliden Kundenstamm auf. 1911 zog das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern in die erste eigene Fabrik um. Im Frühjahr 1920 schuf ein 450 Quadratmeter großer Neubau Kapazitäten für weitere Aufträge. Diese sollten allerdings nicht mehr ausschließlich aus der Möbelindustrie eingehen.

Huf ist beim Aufstieg des Automobils an Bord

Ernst Hülsbeck und August Fürst erkannten den Bedarf an sicheren Schlössern für das Automobil als neuem Fortbewegungsmittel. Ein logischer Schritt, dies gleich dem Erfinder des Automobils anzubieten: 1920 suchte Mercedes für seine in handwerklicher Kleinserienfertigung hergestellten Oberklassefahrzeuge ein luxuriöses Schloss, das die fordernde Kundschaft zufriedenstellte. Huf erfüllte die Ansprüche mit einem wertigen Schloss, das mit hoher Zuverlässigkeit überzeugte, und legte damit den Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Mercedes, die seit mehr als 100 Jahren währt.

Anfang der 1920er Jahre konnte Huf die Aufträge für Mercedes noch mit Maschinen bewältigen, die auch in der Schlossproduktion für Möbel zum Einsatz kamen. Doch schon bald stieg der Bedarf. Henry Ford machte mit seiner Erfindung der Fließbandproduktion Autos für breitere Schichten erschwinglich. Andere Hersteller zogen nach. Opel war der erste deutsche Hersteller, der sich am amerikanischen Vorbild orientierte: 1924 lief der Opel 4 PS, wegen seiner grünen Lackierung auch liebevoll „Laubfrosch“ genannt, als erstes deutsches Fahrzeug von einem Fließband. Dieses Modell stellte Zulieferer vor die Herausforderung, große Aufträge in kurzer Zeit zu bearbeiten.

Huf belieferte ab 1931 sämtliche Ford-Modelle in Deutschland

Huf spielte seine Erfahrung aus der Möbelindustrie aus, die das Unternehmen seit Gründung mit hohen Stückzahlen belieferte. Schnell machte sich Huf als zuverlässiger Partner einen Namen und begleitete die rasant fortschreitende Motorisierung des Landes mit. 1931 eröffnete die Ford Motor Company ihr erstes europäisches Werk in Köln-Niehl und platzierte bei Huf Aufträge für die Entwicklung neuer Produkte.

So belieferte Huf künftig sämtliche Ford-Modelle nicht nur mit Schließsystemen, sondern stellte darüber hinaus Schriftzüge, Embleme und Zierleisten für alle deutschen Modelle der Marke her. Das 1938 gegründete Volkswagen-Werk belieferte Huf ebenfalls als Schließspezialist und hatte sich damit in den 1930er Jahren zum führenden Zulieferer in diesem Bereich entwickelt. Der Zweite Weltkrieg bereitete dem ein jähes Ende. Die Produktion musste zwangsweise auf Kriegsmaterial umgestellt werden.

Millionster VW Käfer mit Türgriffen von Huf

Trotz Demontage durch die Siegermächte nahm Huf nach dem Zweiten Weltkrieg schnell wieder Fahrt auf und lieferte nahezu alle Schließsysteme, Türgriffe und Beschläge für Volkswagen, die Ford-Werke, Daimler-Benz und Opel. 1955 rollte der millionste VW Käfer vom Band – wie alle Käfer zuvor war auch dieses Jubiläumsfahrzeug mit Türgriffen von Huf ausgestattet. Ein echtes Highlight in der Huf-Historie. Darüber hinaus belieferte das Unternehmen weitere Fahrzeugikonen der 1950er Jahre wie die BMW Isetta oder den luxuriösen BMW 205/502, der als erstes Fahrzeug der Marke mit einem kraftvollen Achtzylindermotor für Furore sorgte.

Daimler-Benz vertraute ebenfalls weiterhin auf die Qualitätsprodukte der Marke Huf. So zum Beispiel beim berühmten Mercedes 180 D (W 120): Die Limousine war das erste Großserienfahrzeug der Marke mit selbsttragender Karosserie und Dieselmotor. Als Taxi sollte das Modell ebenso wie der Käfer das Straßenbild im Deutschland der Nachkriegszeit prägen. Über Jahrzehnte hatte fast jeder Taxifahrer einen Schlüssel von Huf in der Hosentasche und öffnete seinen Gästen mit dem Zug an einem Huf-Griff die Tür zum Fahrgastraum.

millionth vw beetle 1955

Vom Massenfahrzeug bis zur Oberklasse: Huf bereichert mit seinen Produkten seit mehr als 100 Jahren zahlreiche Fahrzeuge. Darunter auch Ikonen wie den VW Käfer.

VW Beetle Huf door handle outside with key

Alles im Griff: Türaußengriff inklusive Schlüssel für den VW Käfer.

Mercedes-Benz W180 door handle made by Huf

Millionfach berührt: der Türgriff des Mercedes W180. Da der Mercedes besonders bei Taxifahrern gefragt war, war er im Straßenbild der 1950er-Jahren allgegenwärtig.

Huf setzt mit dem „Lenk-Zünd-Anlass-Schloss“ den allgemeinen Standard

1958, zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens, produzierte Huf pro Monat 200.000 Türgriffe und 100.000 Schließsysteme und hatte sich damit zum führenden Anbieter für Fahrzeugzugangssysteme entwickelt. Huf hatte in den vergangenen 50 Jahren zahlreiche Standards beim Fahrzeugzugang gesetzt und die Entwicklung aktiv mitbestimmt. Das sollte sich auch in Zukunft nicht ändern.

Zum 1. Januar 1962 trat laut deutscher Straßenverkehrsordnung ein neues Gesetz in Kraft: Alle Autos, die ab diesem Datum gebaut wurden, mussten fortan mit einer neuen Diebstahlsicherung ausgestattet werden, dem sogenannten „Lenk-Zünd-Anlass-Schloss“ (kurz Lenkschloss). Huf hatte als Vorreiter diese Kombination bereits zwei Jahre zuvor auf den Markt gebracht und die weitere Entwicklung maßgeblich mitbestimmt. Die Funktionen „Lenkung blockieren“, „Zündung verhindern“ und den „Anlasser ein- und ausschalten“ hatte Huf eingeführt und damit den allgemeinen Standard gesetzt.

Feste Konstante in der Huf-Historie: bunte Produktvielfalt für individuelle Kundenwünsche

Schlaghosen, Miniröcke, bunte Farben – nicht nur die Jugend der 1960er Jahre legte die Etikette der Vorgängergeneration ab. Einer der Trendsetter in dieser Zeit war der Opel Manta, den Huf unter anderem mit Beschlägen wie dem Logo „Opel-Blitz“ sowie dem Modellschriftzug belieferte. Besonderheit dieser Anbauteile: Sie zählten zu den ersten verchromten Kunststoffteilen an einem Fahrzeug.

Huf überzeugte seit den 1930er Jahren mit qualitativ hochwertigen Beschlagteilen aus Metall mit beständiger, hochglänzender Chromveredelung. Ende der 1960er Jahre verlangten die Hersteller aus Kostengründen nach günstigeren Materialien, wie beispielsweise Kunststoff, die jedoch weiterhin mit dem strahlenden Glanz begeistern sollten. Dank der langjährigen Erfahrung meisterte Huf diese neue Herausforderung und war für die Hersteller weiterhin erste Anlaufstelle. Bereits 1975 waren die Kundenanfragen für verchromte Kunststoffteile bei Huf so hoch, dass das Unternehmen eine automatisierte Kunststoffvorbehandlung in Betrieb nahm – ein weiterer Meilenstein der Huf-Historie.

Rund um die Embleme ging es jedoch sehr bunt zu. Die Hersteller boten ihre Fahrzeuge in unterschiedlichen Farbvarianten an. Ab den 1980er Jahren waren in Wagenfarbe lackierte Türgriffe zunehmend gefragt. Den Anfang machte Huf für Mercedes, zunächst mit einer manuell lackierten großen Griffschale. Opel brachte 1986 lackierte Griffe beim neuen Omega in die Großserie. Der Automobilhersteller aus Rüsselsheim beauftragte Huf mit der Lackierung der Türgriffe – in 19 verschiedenen Farbvarianten. Um die gewohnt hohe Qualität auch bei der großen Stückzahl liefern zu können, errichtete Huf 1985 die erste eigene automatisierte Lackiererei und legte damit den Grundstein für die exzellente Lackierkompetenz des Unternehmens. Heute ist Huf der führende Anbieter für lackierte Türgriffe und fertigt mit hochautomatisierten Lackierstraßen an seinen globalen Standorten.

VW Logo and Opel Logo made by Huf.

Neben Türschlössern und Fahrzeugschlüsseln umfasste das Produktportfolio von Huf bereits sehr früh Embleme und Zierleisten.

Logos of Opel and Volkswagen made by Huf.

So ließen unter anderem Volkswagen und Opel ihre Markenlogos bei Huf fertigen.

Patentierter Sicherheitsschlüssel: Huf revolutioniert den Fahrzeugzugang

Neben dem stetigen Ausbau seiner Fertigungskompetenz setzte Huf im Laufe seiner Historie immer wieder Meilensteine bei den Themen Sicherheit und Funktionalität. Mitte der 1970er Jahre führte Huf den neuen Zweibahn-Schlüssel ein und revolutionierte damit den Diebstahlschutz. Beim Schlüssel mit Zweibahnsystem entfiel der klassische Schlüsselbart, stattdessen wurden auf den flächigen Seiten des Schlüsselrohlings Einkerbungen eingefräst. Diese beiden Bahnen lagen damit seitenverkehrt zueinander, sodass ein einfaches Übereinanderlegen und Nachfeilen wie bei einem klassischen Schlüsselbart nicht mehr möglich waren.

Der neue Schließzylinder steigerte die Diebstahlsicherheit nochmals: Durch das Zweibahnsystem musste auch die Anzahl der Zuhaltungen, also der Plättchen, die sich in die Auskerbungen auf dem Schlüssel setzen, erhöht werden. Die Anzahl an Schließungsvarianten ging dadurch in die Millionen und machte den Schlüssel nahezu unkopierbar.

Die Daimler-Benz AG griff als erster Kunde bei diesem von Huf patentierten Sicherheitsschlüssel zu – und machte sich auch weitere Innovationen von Huf zunutze, um die wertvollen Fahrzeuge zu sichern. So auch den ersten Schließzylinder mit Freilauffunktion, der sich bei Gewaltanwendung durch Unbefugte gelassen im Kreis drehte, ohne den Zugang freizugeben.

Car keys of BMW, VW and Ford – made by Huf.

Seit Jahrzehnten ist Huf in nahezu allen Fahrzeugplattformen der Welt vertreten. Und damit auch mit zahlreichen Autoschlüsseln ein Begleiter in Hosen- und Handtaschen.

car key with light lamp for vw volkswagen scirocco made by huf

Autoliebhaber aufgepasst: Seit den 1970er-Jahren begeistern VW GTI und VW Scirocco sportliche Fahrer. Mit dem passenden Schlüssel von Huf samt Taschenlampe behielten sie zu jeder Tages- und Nachtzeit auch außerhalb des Autos den Überblick.

Car Key for london black cabs taxi made by Huf

Mit diesem Schlüssel öffnen Taxi-Fahrer in London ihre Black Cabs. Dank Passive-Entry-Technologie kann der Schlüssel in der Hosentasche bleiben.

Sicher ist sicher: Der clevere Infrarotschlüssel für den Mercedes SL stammt vom Automobilzulieferer Huf

Eine besonders richtungsweisende Innovation führte Huf 1989 ein: Der Mercedes SL (R 129) war das erste Modell der Marke, das sich per Fernbedienung, nämlich mit Knopfdruck auf den Fahrzeugschlüssel, öffnen ließ. Schon damals war Huf der Konkurrenz voraus und präsentierte mit dem Infrarotschlüssel für Mercedes das sicherste Modell auf dem Markt. Während die Schlüsselsignale der Konkurrenzprodukte bereits mit einfachsten Mitteln abgefangen und zur Öffnung des Fahrzeugs genutzt werden konnten, hatte Huf ein System entwickelt, bei dem sich die Signale des Schlüssels nach jeder Betätigung änderten.

Seit den 1990er Jahren heißt das Zauberwort „Mechatronik“. Die Verbindung von Mechanik und Elektronik hat die Art, wie Passagiere ein Fahrzeug öffnen und einsteigen, verändert. Die neue Elektronik bot die Möglichkeit, unterschiedliche Komponenten wie Schlüssel und Empfänger im Fahrzeug zu vernetzen. Huf trieb diese Entwicklung federführend voran: Bald konnten aus der Ferne Seitentüren, Kofferraumklappe sowie Seitenfenster und Schiebedächer geöffnet und geschlossen werden.

Infrared key for mercedes Benz SL R 129 made by Huf

Der Infrarotschlüssel des Mercedes SL von 1989 stammte ebenfalls von Huf und war das sicherste System auf dem Markt. Besonderheit: Nach jeder Betätigung änderten sich die Signale des Schlüssels. Das machte es Langfingern äußerst schwer.

Automobile Innovationen von Huf: elektronischer Türgriff, Keyless-Go, Comfort Access und Phone as a Key

Es folgten weitere Innovationen wie der elektronische Türgriff, der den Schlüssel in einem gewissen Umkreis rund um das Fahrzeug erkannte und bei Berührung des Türgriffs automatisch die Türen entriegelte. Eine weitere Huf-Neuentwicklung: Dank des im Fahrzeugschlüssel integrierten Transponders „erkannte“ der elektrische Zündanlassschalter, dass sich der Schlüssel im Fahrzeug befand. Ein Druck auf den Motorstartknopf neben dem Lenkrad genügte zum Anlassen.

Zur Jahrtausendwende setzte Huf neue Standards für komfortables und sicheres Einsteigen sowie den Motorstart. Fahrer und Fahrerin profitierten von der Mechatronik im Key Fob, der als kleine Schaltzentrale die weiteren Systeme im Hintergrund unmerklich regelte. Huf nannte dieses Universum an Funktionen „Passive Entry and Passive Start“ oder kurz PEPS. Autokäufer lernten den enormen Mehrwert dieses Systems unter klangvollen Produktbezeichnungen wie Keyless-Go (Mercedes) oder Comfort Access (BMW) kennen und schätzen.

Was zu Beginn des Jahrtausends in der Oberklasse begann, findet sich heute in unterschiedlichem Umfang in jedem Kleinwagen wieder – nicht zuletzt dank des Erfindungsreichtums der Huf-Entwickler. Egal ob Luxuslimousine oder City-Flitzer: Auf das Zusammenspiel von mechanischen und elektronischen Lösungen kommt es an, um das Fahrzeug noch zuverlässiger vor Einbruch und Diebstahl zu schützen und zugleich der Komfort zur erhöhen.

Huf wins series for UWB based Phone as a Key for cars

Hohe Ortungsgenauigkeit, kontaktloser Fahrzeugzugang und digitale Schlüsselverwaltung mit dem Smartphone – Phone as a Key von Huf bietet zahlreiche Vorteile für die Mobilität der Zukunft.

Entladene Autobatterie

In einer Notsituation hilft Smart Emergency Access von Huf weiter: Hat das Hauptsteuergerät einen Unfall erkannt, schickt es ein Signal an Smart Emergency Access, das den Zugang zu einer auffälligen Zuglasche und den Kraftschluss zum Türschloss freigibt.

Huf Light Touch Emblem for smart access to car frunk for electric vehicles

Innovation made by Huf: Hinter dem Light Touch Emblem des jeweiligen Automobilherstellers verbergen sich neue Funktionen wie individuelle Lichteffekte, die die Annäherung des Nutzers an das Fahrzeug orchestrieren und so die Nutzerführung orchestrieren.

Sicherer Zugang und Schutz kombiniert mit attraktiver Haptik und hoher Funktionalität: Das bietet Huf den Autoherstellern seit mehr als 100 Jahren. Heute ist Huf weltweiter Marktführer für Türaußengriffe und Schließgarnituren und bietet vernetzte Fahrzeugzugangs- und -Autorisierungssysteme an.

Was 1920 mit einem hochwertigen mechanischen Automobilschloss begann, setzt Huf heute in der digitalen Welt fort. Mit den UWB-basierten Phone as a Key-Lösungen von Huf können digitale Zugangsberechtigungen bequem per Smartphone vergeben und Fahrzeugfunktionen gesteuert werden. Die vielen Vorteile von Phone as a Key haben auch einen namhaften europäischen Automobilhersteller überzeugt: Er stattet die Modelle seiner globalen Marken ab 2025 mit dem digitalen Schlüsselsystem von Huf aus. Damit gehört Huf zu den ersten Zulieferern, die mit einem UWB-basierten Phone as a Key in Serie gehen.

Mit Innovationsgeist und fortschrittlichem technischem Know-how setzt Huf regelmäßig neue Maßstäbe bei sicheren Fahrzeugzugangs- und Autorisierungssystemen. Jüngste Beispiele: Das clevere Notzugangssystem Smart Emergency Access sowie das patentierte Light Touch Emblem.

Digitalisierung, Elektromobilität und autonome Mobilität – Huf begleitet die Automobilindustrie auch bei neuesten Trends mit innovativen Systemen für einen sicheren und komfortablen Fahrzeugzugang. An dieser Maxime hält der Automobilzulieferer seit mehr als 100 Jahren fest.

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